Evidenzen fuer den Gott der Bibel

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Ist es " special pleading" ( eine sonderbehandlung), Gott Ewigkeit zuzuschreiben?

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Ist es " special pleading" ( eine sonderbehandlung), Gott Ewigkeit zuzuschreiben?

http://reasonandscience.catsboard.com/t1539-is-attributing-eternity-to-god-special-pleading

Es ist keine sonderbehandlung zu sagen, dass Gott ewig ist, denn genau das hat der Atheist traditionell über das Universum gesagt: Es ist ewig und unverursacht. Das Problem ist, dass wir gute Beweise dafür haben, dass das Universum nicht ewig ist, sondern einen Anfang hatte, und der Atheist wird in die Ecke zurückversetzt, dass das Universum ohne Ursache entstanden ist, was absurd ist.

Wenn die Logik keine berechtigten besonderen Schriftsätze berücksichtigt, ist diese Logik eindeutig fehlerhaft. Natürlich würde ein unendlicher Schöpfer, der alles erschaffen hat, ein berechtigtes besonderes Bitten beinhalten. Ein solcher Schöpfer wäre nicht wie der Rest von uns. Es ist so einfach, den Unterschied zwischen einem unendlichen Wesen (bemerkte ich nicht "Existenz") und Milliarden von "endlichen Wesen" zu sehen.
Das Eine Unendliche Wesen ist eindeutig anders. Das eine unendliche Wesen, das alle Existenz geschaffen hat, unterscheidet sich ganz von den endlichen Wesen, die von einem solchen Wesen geschaffen werden.
Es ist so einfach wie den Unterschied zwischen "denen, die einen Anfang haben" zu sehen, die endliche Verse sind, einem "unendlichen Schöpfer", der keinen Anfang hat und allein die Eigenschaft der Aseität besitzt.
In der Theologie gibt es mehrere (was wir nennen) nicht kommunizierbare Eigenschaften Gottes. 1. wäre Allwissenheit. 2. Allgegenwart. 3. Allwissenheit 4. Asiety 5. Unveränderlichkeit 6. Ich würde das omnitemporale Sein einschließen. Da sind andere. Sie sehen, nur Gott ist überall unendlich. Nur Gott ist der Schöpfer des Universums. Alle anderen sind anders.
Aus diesem Grund haben wir ein ebenso grundlegendes wie berechtigtes besonderes Plädoyer, um diesem klaren Unterschied zwischen einem unendlichen Schöpfer, der alles geschaffen hat, und allen anderen endlichen Existenzen Rechnung zu tragen.

Gott ist ewig und unverdorben. Dies ist kein besonderes Plädoyer für Gott, denn genau das hat der Atheist traditionell über das Universum gesagt: Es ist ewig und unverursacht. Das Problem ist, dass wir gute Beweise dafür haben, dass das Universum nicht ewig ist, sondern einen Anfang hatte, und der Atheist wird in die Ecke zurückversetzt, dass das Universum ohne Ursache entstanden ist, was absurd ist. 1

Die Person, die ein besonderes Schriftsatzverfahren begeht, behauptet, von bestimmten Grundsätzen oder Standards befreit zu sein, gibt jedoch keinen triftigen Grund für ihre Befreiung an. 2
Dies ist der Schlüsselsatz, um zu entscheiden, ob ich mich eines besonderen Flehens schuldig gemacht habe oder nicht. Die Maßstäbe, die ich für das Universum gesetzt habe und für Gott leugnen, fallen in meine erste Prämisse:
Was anfängt zu existieren, erfordert eine Ursache

Ich sage, dass diese Prämisse auf das Universum zutrifft und NICHT auf Gott.

Warum es für das Universum gilt:
In diesem Universum zeigt jede Erfahrung und jedes Experiment, die von der Menschheit durchgeführt werden, dass nichts passiert, wenn nichts passiert. Wenn Sie keinen Samen pflanzen, wächst kein Baum. Wenn jedoch ein Baum wächst, MUSS ein Samen gepflanzt werden. Es gibt keine Alternative. Da diese Regel im gesamten Universum konsistent ist, ist es logisch zu glauben, dass dasselbe Gesetz für das Universum selbst gilt. Darüber hinaus haben wir Hinweise auf einen solchen Anfang. Wir haben die einst hypothetische Hintergrundstrahlung entdeckt, die einem explosiven Beginn des Universums gefolgt wäre. Rotes Licht bedeutet, dass sich alle anderen Galaxien von uns entfernen. Dies wäre sehr wahrscheinlich, wenn das Universum einen explosiven Anfang hatte, aber unwahrscheinlich, wenn das Universum immer war.

Warum es nicht auf Gott zutrifft:
Hat Gott angefangen zu existieren? Wissenschaftlich gibt es keine Antwort. Die einzige Antwort kann in der Theologie gefunden werden und diese Antwort ist nein. Es ist wichtig, daran zu denken, dass ich Gott nicht verändere oder neu erfinde, damit er den Kriterien dieses Arguments entspricht. Die Vorstellung, dass Gott ewig war, geht mindestens auf das Schreiben der Genese zurück, das weit vor dem Übergang von BCE./CE liegt. Also passe ich die Fakten nicht an Gott an, nicht an Gott. Sie sind beide gleich. Wieder ist die CFC des Universums festgelegt. Wenn das Universum begann (was eine anerkannte Analyse der Wissenschaft ist), muss seine Ursache unter bestimmte Richtlinien fallen, die ich aufgestellt habe. Die Tatsache, dass der in der Bibel beschriebene Gott zufällig in diese Richtlinien passt, ist nicht das Ergebnis der Theologie, sondern eher des Zufalls.

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